Amsterdam

Stadt der Grachten

Grachten Amsterdam bei Geschichten und Sagen von der Drachenwolke
Grach­ten­stadt Amsterdam

Ein Rund­gang durch Amsterdam ist immer wieder inter­es­sant. Das Gesicht der Innen­stadt wird von den Grachten mit ihren typi­schen Gebäuden aus dem 17. Jahr­hun­dert geprägt. Dieses Jahr­hun­dert war auch gleich­zeitig die Blüte­zeit der Nieder­lande und wird oft als das Goldene Zeit­alter bezeichnet, in dem Amsterdam zu einer welt­weit bedeu­tenden Handels- und Seefah­rer­na­tion aufstieg. Schon damals wurde die Stadt als “Venedig des Nordens” bezeichnet. Grund dafür sind die zahl­rei­chen Kanäle, die die Stadt durch­ziehen. Dabei ist es sogar so, dass Amsterdam mit rund 1300 Brücken und 165 Grachten mehr Kanäle als Venedig hat, das etwa 150 besitzt.

Tausende der histo­ri­schen Gebäude stehen heute unter Denk­mal­schutz und verleihen der Stadt das ganz beson­dere Flair. Dazu kommt natür­lich der welt­of­fene und entspannte Charakter Amster­dams. Bei einem Spazier­gang entlang der Grachten mit ihren Häusern sollte man sich daher ein wenig treiben lassen und die beson­dere Atmo­sphäre der Stadt mit ihrer Kunst, ihren Restau­rants und Cafés auf sich wirken lassen. Neben den viel­fäl­tigen Sehens­wür­dig­keiten zeichnet sich die Haupt­stadt der Nieder­lande vor allem auch durch ein reiches Angebot an Museen aus.

Ein Rundgang durch die Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten

Palais op de Dam in Amsterdam
Palais op de Dam

Natür­lich gibt es noch viel mehr zu entde­cken, wenn man durch Amsterdam mit seinem histo­ri­schen Stadt­kern, den grünen Parks, gemüt­li­chen Cafés und Restau­rants geht. Deshalb möchte ich einige der wich­tigsten Sehens­wür­dig­keiten, die die Stadt ausma­chen, vorstellen.

Das Palais op de Dam ist der König­liche Palast im Zentrum der Stadt und wurde auch oftmals als das achte Welt­wunder bezeichnet. Das impo­sante Gebäude wurde 1648 von Jacob van Campen entworfen und ursprüng­lich als Rathaus für Amsterdam gebaut. Seit 1939 wird das neoklas­si­zis­ti­sche Gebäude von der könig­li­chen Familie für Staats­be­suche und Empfänge genutzt. Wenn keine offi­zi­ellen Anlässe statt­finden, kann der Palast besich­tigt werden.

Porträt Königin Wilhelmina im Königlichen Palast Amsterdam
Porträt Königin Wilhel­mina im Palast

Koninklijk Paleis Burgerzaal Atlas
Burger­zaal, wo auch Bankette zum Empfang von Staats­gästen statt­finden
Räume im Palais op de Dam in Amsterdam
Einer der Wohn-/Schlaf­räume im Palast
Nieuwe Kerk - Neue Kirche - in Amsterdam
Nieuwe Kerk

Die Nieuwe Kerk, die Neue Kirche, aus dem 15. und 16. Jahr­hun­dert liegt direkt neben dem König­li­chen Palast. Die spät­go­ti­sche Basi­lika ist nach der Oude Kerk, der Alten Kirche, die zweit­äl­teste Kirche Amster­dams und zugleich Krönungs­kirche des nieder­län­di­schen Königs­hauses. Heute wird das eindrucks­volle Gebäude vor allem für Ausstel­lungen genutzt.

Beurs van Berlage - Kongress- und Veranstaltungszentrum mit Cafés und Restaurants in Amsterdam
Beurs van Berlage

Die Beurs van Berlage, die ehema­lige Amster­damer Börse, wurde 1903 von Hendrik Berlage entworfen. Die Börse, die heute als Konzert- und Ausstel­lungs­raum dient, ist ein Gesamt­kunst­werk. So zeigt beispiels­weise ein Fries die Entwick­lung des Menschen von Adam bis zum Börsen­händler.

Der Begi­jnhof ist wie eine Zeit­reise ins Mittel­alter. Der Innenhof, der nur durch eine Pforte zugäng­lich ist, wurde im 14. Jahr­hun­dert von streng­gläu­bigen Beginen erbaut. In der Mitte des Hofes befindet sich die Engelse Kerk (Engli­sche Kirche).

Der Vondel­park ist der größte und bekann­teste Park Amster­dams. Der Park erstreckt über eine Fläche von 47 Hektar. Hier gibt es auch eine Frei­licht­bühne, Spiel­plätze und verschie­dene Restau­rants und Cafés.

Pathé Theater Tuschinski in Amsterdam
Tusch­inski Theater

Das Tusch­inski-Theater ist sicher eines der beein­dru­ckendsten Kinos über­haupt. Der Bau des über­wie­gend im Art-Déco-Stil errich­teten Thea­ters wurde 1921 abge­schlossen. Aufgrund von Liefer­eng­pässen ließ der dama­lige Besitzer Tusch­inski das Holz für das Funda­ment persön­lich aus Deutsch­land über den Rhein kommen. Die Kino­orgel im großen Saal wurde von der renom­mierten Firma Rudolph Wurlitzer gelie­fert. Neben Kino­vor­füh­rungen fanden in diesem Theater auch Konzerte und Kaba­rett­ver­an­stal­tungen statt. So traten hier beispiels­weise Edith Piaf, Marlene Diet­rich oder Judy Garland auf. Auch heute noch wird das Tusch­inski-Theater gerne für Premieren genutzt.

Amsterdamer Börse
Heutige Börse

Weitere touris­ti­sche Anzie­hungs­punkte im Zentrum Amster­dams sind das Wachs­fi­gu­ren­ka­bi­nett Madame Tuss­auds, das Dungeon und das Claus­tro­phobia (Escape Rooms).

Der berühmte Amster­damer Blumen­markt an der Singel-Gracht besteht seit 1862. Seine Verkaufs­stände befinden sich auf Potons, die von der Straße aus gut zu errei­chen sind. Der Grund dafür waren Platz­pro­bleme an den Grachten und eine bessere Anlie­fe­rung — denn die Belie­fe­rung und der Verkauf erfolgten von Booten aus.

Blumenmarkt in Amsterdam
Blumen­markt

De Wallen mit der Alten Kirche

Wallen in Amsterdam am Tag
De Wallen am Tag

Eine ganz beson­dere „Sehens­wür­dig­keit“, und bei Touristen sehr beliebt, sind De Wallen. Dieses Viertel war eines der ersten in der Welt, in dem die Prosti­tu­tion erlaubt wurde. Noch heute sitzen die Prosti­tu­ierten hinter den Fens­tern an der Gracht, die abends in verschie­denen Farben beleuchtet wird und so eine ganz beson­dere Atmo­sphäre schafft.

Tags­über ist von dem nächt­li­chen Treiben kaum etwas zu sehen. Die Wallen wirken dann eher wie ein Szene­viertel mit kleinen alter­na­tiven Restau­rants, Kunst­ga­le­rien und natür­lich spezi­ellen Bars und Kneipen.

Oude Kerk / Alte Kirche in Amsterdam
Oude Kerk

Im Rotlicht­viertel steht auch die Oude Kerk — die Alte Kirche. Im 13. Jahr­hun­dert errichtet wurde der Bau im Jahr 1306 dem Heiligen Niko­laus, dem Schutz­pa­tron der Seefahrer, gewidmet. Sie ist die älteste Kirche der Stadt Amsterdam und wahr­schein­lich die erste Hallen­kirche der Nieder­lande.

Beschilderte Holzdecke der Oude Kerk / Alte Kirche in Amsterdam
Decken­ge­mälde Oude Kerk

Die Archi­tektur der Oude Kerk ist ein Beispiel für die nieder­län­di­sche Gotik und durch hohe Gewöl­be­de­cken und präch­tige Fenster geprägt. Sowohl das Äußere als auch das Innere der Kirche sind von schlichter Eleganz. Die Kirche beher­bergt eine beein­dru­ckende Orgel, die vom berühmten Orgel­bauer Chris­tian Vater im 18. Jahr­hun­dert geschaffen wurde.  Außerdem befinden sich hier die Grab­steine berühmter Nieder­länder —  darunter der von Saskia van Uylen­burgh, deren Heirat mit Rembrandt van Rijn in dieser Kirche beur­kundet wurde. (Mehr Infos zur Oude Kerk findest du in dem Blog­bei­trag “Entdecke die Oude Kerk an den Wallen”.)

Auch heute ist die Kirche ein beliebter Ort für Hoch­zeiten. Neben Gottes­diensten und Messen finden in der Kirche auch zahl­reiche Veran­stal­tungen statt.

Orgel - Oude Kerk / Alte Kirche in Amsterdam
Orgel Oude Kerk
Innenraum der Oude Kerk / Alte Kirche in Amsterdam
Innen­raum der Kirche
Geheime Kamer / Kammer in Oude Kerk / Alte Kirche in Amsterdam
Geheime Kammer

Museen

Rijksmuseum in Amsterdam - Vermeer Ausstellung
Rijks­mu­seum

Das Rijks­mu­seum ist eines der größten und wohl das bedeu­tendste Kunst­mu­seum der Nieder­lande und ein abso­lutes Muss bei einem Besuch in Amsterdam. Nach Abschluss der mehr­jäh­rigen und umfang­rei­chen Reno­vie­rungs­ar­beiten sind neben den nieder­län­di­schen Meis­tern — mit dem wohl bekann­testen Werk „Die Nacht­wache“ von Rembrandt van Rijn — auch Sonder­aus­stel­lungen zu unter­schied­lichsten Themen zu sehen.

Unweit des Rijks­mu­seums befindet sich das eben­falls sehens­werte Van Gogh Museum, welches von Gerrit Riet­veld entworfen wurde. Der auffäl­lige, ellip­sen­för­mige Seiten­flügel nach einem Entwurf von Kisho Kuro­kowa wurde 1999 hinzu­ge­fügt. Das Museum ist für seine beein­dru­ckende Samm­lung impres­sio­nis­ti­scher Maler bekannt, wobei das Werk Vincent van Goghs im Mittel­punkt steht.

Van Gogh Museum Amsterdam
Van Gogh Museum

Ein weiteres Museum am Muse­um­plein (Muse­ums­platz) ist das Stede­lijke Museum. Hier können Werke der klas­si­schen Moderne, wie beispiels­weise von Picasso, Kandinsky und Chagall, sowie verschie­dener Künst­ler­gruppen, wie zum Beispiel von Cobra, und zeit­ge­nös­si­sche Kunst entdeckt werden.

Moco, Museum für moderne Kunst, am Museumplein in Amsterdam
Moco

Das Modern Contem­po­rary Museum, kurz Moco, liegt zwischen dem Rijks­mu­seum und dem Van Gogh Museum. Es ist in der histo­ri­schen Villa Alsberg unter­ge­bracht und zeigt Ausstel­lungen moderner und zeit­ge­nös­si­scher Kunst. Ziel des Museums ist es, ein breites und vor allem junges Publikum anzu­spre­chen und für Kunst zu begeis­tern. So sind hier Werke von Banksy oder Andy Warhol und Keith Haring zu sehen. Beliebt ist das Museum auch bei Influen­cern, vor allem wegen seiner Video­in­stal­la­tionen.

Nemo, Museum für Kinder, in Amsterdam
Nemo

Wer mit Kindern unter­wegs ist, für den ist das Nemo Science bestimmt das Rich­tige. In diesem Museum dreht sich alles um Wissen­schaft und Technik. Kinder und natür­lich auch Erwach­sene können selbst entde­cken und expe­ri­men­tieren. Da das Museum in der Nähe des Bahn­hofs liegt, ist es einfach zu errei­chen. Wenn sich das Wetter bei einem Besuch in Amsterdam mehr von seiner regne­ri­schen Seite zeigt, ist das Nemo Science eine ideale Abwechs­lung, für die man einen ganzen Tag einplanen sollte.

Museum Amsterdam bei Geschichten und Sagen von der Drachenwolke
Museum “ons lieve heer op zolder”

Natür­lich bietet Amsterdam neben den genannten noch eine Viel­zahl weiterer inter­es­santer Museen. Das Rembrandt­mu­seum, das Wohn­haus, in dem der bekannte nieder­län­di­sche Maler von 1639 bis 1658 wohnte und arbei­tete, und das Museum „ons lieve heer op solder” (“Unser lieber Herr auf dem Dach­boden” — ein ganz beson­dere Haus­kirche, die auch viel über die Geschichte von Amsterdam erzählt) sind nur zwei Beispiele. Je nach Inter­esse sind auch das Verzets­mu­seum (Wider­stands­mu­seum), Das Foto­grafie-Museum foam, das Jüdi­sche Museum, das Nieder­län­di­sche Schiff­fahrts­mu­seum, das Diamant­mu­seum, das Amsterdam Museum (ehemals Histo­ri­sche Museum), das Katzen­mu­seum, das Käse­mu­seum (gratis) und natür­lich das Anne-Frank-Haus empfeh­lens- und sehens­wert.

Das Upside Down ist ein Museum mit opti­schen Täuschungen sowie verschie­denen Kunst­räumen, die insbe­son­dere Insta­gra­mern als Foto­ku­lisse dienen. Ähnli­cher Beliebt­heit erfreut sich das Amaze. Hier durch­läuft man in einer Stunde sieben Stationen eines audio­vi­su­ellen immersiven Walk-throughs, der alle Sinne anspricht.

Das Museum Hermi­tage hat aufgrund des Krieges zwischen Russ­land und der Ukraine beschlossen, die Zusam­men­ar­beit mit dem gleich­na­migen Museum in St. Peters­burg zu beenden. Seit dem 1. September 2023 heißt das Museum deshalb H’ART Museum. Auch wenn das ursprüng­liche Konzept des Kunst­mu­seums grund­sätz­lich erhalten bleibt, wird sich der Blick auf die Kunst­samm­lungen erwei­tern. So wird es vor allem Koope­ra­tionen mit dem British Museum in London, dem Centre Pompidou in Paris und dem Smit­h­so­nian American Art Museum in Washington geben, um auch weiterhin Kunst­samm­lungen von Welt­rang zeigen zu können.


Shoppen in Amsterdam

Schon vom Bahnhof aus ist das größte Kauf­haus Amster­dams, De Bijen­korf, schnell und einfach zu errei­chen. De Bijen­korf ist für Amsterdam, was das KaDeWe für Berlin ist. Das Kauf­haus, das vor allem inter­na­tional bekannte Marken führt, wurde im Baustil der Amster­damer Schule errichtet.

Ganz in der Nähe des Bijkorf liegt die Kalver­straat. Sie ist eine der belieb­testen Einkaufs­straßen und fast einen Kilo­meter lang, wobei noch 15 klei­nere Seiten­straßen hinzu­kommen. Sie erstreckt sich von De Dam bis zum Munt­plein. Hier gibt es unge­fähr 150 Geschäfte, von bekannten Ketten bis zu kleinen Spezi­al­ge­schäften.  In der Kalver­straat befindet sich auch die Kalver­pas­sage, ein modernes Einkaufs­zen­trum mit mehr als 30 Geschäften und sechs Restau­rants.

Nicht weit von De Dam entfernt ist auch das gemüt­liche Einkaufs­viertel Negen Stra­atjes (Neun Sträß­chen) zu finden. Dieses Gebiet umfasst 3 x 3 Straßen an 4 Grachten mit beein­dru­ckenden histo­ri­schen Gebäuden. Das Konzept für dieses Projekt wurde in den 90er Jahren entwi­ckelt, um eine Alter­na­tive zu den großen Ketten zu schaffen und mehr ursprüng­liche und indi­vi­du­elle Geschäfte zu bieten.  

Beson­ders bekannt für ihre exklu­siven Geschäfte mit inter­na­tio­nalen Desi­gner­marken ist die PC Hooft­s­traat, die auch die teuerste Einkaufs­straße der Nieder­lande ist. Hier findet man unter anderem Chanel, Hermès, Louis Vuitton, Cartier oder auch Tiffany & Co.

Gleich hinter dem König­li­chen Palast gelegen ist das Magna Plaza. Dieses stil­volle Einkaufs­zen­trum ist in dem ehema­ligen Amster­damer Haupt­postamt unter­ge­bracht, das im Stil der Neugotik erbaut wurde und eines der eindrucks­vollsten Baudenk­mäler dieser Epoche darstellt.

Shopping Center Magna Plaza in der ehemaleigen Hauptpost
Shop­ping Mall Magna Plaza in der Nähe des könig­li­chen Palastes
Einkaufscenter Magna Plaza von innen
Innen­an­sicht des Magna Plaza

Auf die bequeme Tour …

Rundfahrtboot Amsterdam bei Geschichten und Sagen von der Drachenwolke
Rund­ahrt­boot

Die beste und einfachste Weise, einen Gesamt­ein­druck von der Stadt zu erhalten oder eine der vielen Sehens­wür­dig­keiten zu errei­chen, ist vom Wasser aus. Die ange­bo­tenen Grach­ten­fahrten sind auf die Tages­zeit und die Inter­essen der Fahr­gäste abge­stimmt. So können beispiels­weise einstün­dige Stadt­rund­fahrten, Muse­ums­touren sowie Themen­fahrten zu Geschichte, Kultur und Stadt­ent­wick­lung oder auch Candle-Light-Arran­ge­ments gebucht werden.

Ganz prak­tisch ist das Hop-on hop-off Ticket, das in der Regel für 24 oder 48 Stunden gültig ist. Einige Hop-on hop-off Tickets bieten auch die Möglich­keit, die dafür vorge­se­henen Sight­seeing-Busse zu benutzen.

Eine weiter Möglich­keit, die Stadt zu erkunden, bietet die City Card. Neben der kosten­losen Benut­zung der öffent­li­chen Verkehrs­mittel bietet sie auch freien oder ermä­ßigten Eintritt in 44 Museen und Attrak­tionen sowie Vergüns­ti­gungen in Cafés und anderen öffent­li­chen Einrich­tungen.

Aber was kann man in Amsterdam nun unter­nehmen?
Die Stadt bietet eine große Anzahl von Sehens­wür­dig­keiten. Vor allem die Viel­falt an Museen beein­dru­ckend.

Tipp:

Das Parken in der Innen­stadt von Amsterdam kann teuer sein. Es ist daher empfeh­lens­wert, öffent­li­chen Verkehrs­an­bin­dungen, auch in Verbin­dung mit Park & Ride, zu nutzen. Die Bus‑, Stra­ßen­bahn- und auch Bahn­ver­bin­dungen sind gut ausge­baut und Kinder fahren in Beglei­tung Erwach­sener oft gratis. Da der Haupt­bahnhof sehr zentral in der Stadt liegt, sind die meisten Sehens­wür­dig­keiten von hier aus zu Fuß zu errei­chen. Auch die Abfahrts­stelle für die Grach­ten­rund­fahrten befindet sich direkt neben dem Haupt­bahnhof.

Hauptbahnhof Amsterdam Centraal
Blick von der Stadt zum Haupt­bahnhof Amsterdam Centraal

PS:

Natür­lich gibt es auch eine Sage über Amsterdam. In dieser wird erzählt, wie Amsterdam entstanden ist.


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