Der MondGedicht Mond bei Drachenwolke Geschichten

Gute Nacht, schlafe und träume schön!

Die Sonne winkt mit ihren Strahlen,
ein „Gute Nacht“ an den Himmel malend.
Dann geht sie weiter auf ihrer Bahn,
der Mond kommt bereits angefahr’n.

Der Mond, der kommt nicht allein,
auch tausend Sterne treffen ein.
Sie funkeln hell am Himmelszelt
und niemand hat sie alle je gezählt.

Der Mond, der ist ein treuer Freund,
jede Nacht, wenn du träumst.
Auch sieht er immer wieder anders aus,
so findet er doch jede Nacht dein Haus.

Gute-Nacht-Gedicht Mond

Am Monatsbeginn ist er noch ganz schmal,
als Sichel nimmt er ein großes Abendmahl.
Nach einer Woche ist der Mond schon dicker,
dann findet er sich schon sehr viel schicker.

Nach einer Woche ist der Mond schön rund
und hat gemütlich seine Pfeife im Mund.
Er scheint nun am Himmel groß und hell,
so kommt der Morgen viel zu schnell.

Bald geht die runde Pracht wieder vorbei,
der gelbe Leib wird immer schmaler dabei.
Der Mond, der sieht es mit Erschrecken,
denn er hält nicht viel vom Abspecken.

Gute-Nacht-Gedicht Mond

Und so läuft der Mond jede Nacht seine Runde,
pünktlich ist er immer da in der Abendstunde.
Der Mond sagt dann ganz leise „Gute Nacht“
und hat an einen schönen Traum gedacht.

Gute-Nacht-Gedicht Mond

 

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